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Veranstaltungen mit und bei Baumhauer Outdoorsport

Multimedia Show

7 x 8000m

Halbzeit nach Makalu & Lhotse, Everest, Cho Oyu, Shisha Pangma, Manaslu und Gasherbrum 2

Der Höhenbergsteiger Thomas Lämmle berichtet spannend über die Besteigung von sieben 8000ern

Multimedia Show - Thomas Lämmle berichtet am Donnerstag, den 13. Februar bei Baumhauer Outdoorsport über die Besteigung von sieben 8000er

Termin: Donnerstag, 13. Februar 2020 - 19.30 Uhr

Ort: Baumhauer Outdoorsport Meckenbeuren

Eintritt: 10,00€ - Karten im Vorverkauf bei Baumhauer Outdoorsport (und begrenzt an der Abendkasse)

7 x 8000
Halbzeit nach Makalu & Lhotse, Everest, Cho Oyu, Shisha Pangma, Manaslu und Gasherbrum 2

Thomas Lämmle berichtet in einer Multimediashow  über seine Solo-Besteigung von Makalu und Lhotse.
Im Mai 2018 ist es ihm gelungen zwei 8000er innerhalb einer Woche zu besteigen und zwar solo, ohne Sherpa und ohne Zusatzsauerstoff. Am 13. Mai den 8475m hohen Makalu und am 21. Mai den 8516m hohen Lhotse. Damit hat er sieben der 14 Achttausender ohne Sauerstoff bestiegen.
Außderdem berichtet er von seinen Besteigungen von Everest, Cho Oyu, Shisha Pangma, Manaslu und Gasherbrum 2.

Regio TV im Interview mit Thomas Lämmle

Pressemitteilung

„Taktik ist aufgegangen!“
Thomas Lämmle besteigt seinen sechsten und siebten 8000er
 Den fünft- und den vierthöchsten Berg der Erde bestiegen, dabei auf Flaschensauerstoff und Climbing Sherpa verzichtet und die Ausrüstung selber getragen – die Frühjahrssaison in Nepal lief für den deutschen Bergsteiger Thomas Lämmle wie am Schnürchen. Zunächst bestieg der 52-Jährige, gebürtige Aulendorfer am 13. Mai den 8485 Meter hohen Makalu. Nur acht Tage später, am 21. Mai, stand Thomas auf dem 8516 Meter hohen Lhotse, in direkter Nachbarschaft des Mount Everest. Für Lämmle waren es seine Achttausender Nummer sechs und sieben nach Cho Oyu (1998 und 2003), Gasherbrum II (2005 und 2013), Manaslu (2008), Shishapangma (2013) und Mount Everest (2016).
Makalu (8485m), solo, ohne Zusatzsauerstoff am 13. Mai um 15:00
Bereits im März habe ich am Kilimandscharo trainiert und mich vorakklimatisiert. Am 10. April ging es dann nach Nepal. Am 23. April stieg ich das erste Mal ins ABC am Makalu auf. Nachdem ich in den folgenden Tagen Lager 2 (6600 Meter) und Lager 3 (7500 Meter) eingerichtet und am 3. Mai in Lager 3 übernachtet hatte, stieg ich zur Regeneration bis auf 4400 Meter ab, zu einer Yak-Alm in Langmale. Dort wartete ich, bis (der österreichische Meteorologe) Dr. Karl Gabl mir ein Wetterfenster voraussagte: Gipfeltag sollte der 12. Mai werden, allerdings mit stürmischen Tagen vorneweg.
Am 7. Mai begann ich meinen Aufstieg zum Makalu und erreichte schließlich am 10. Mai Lager 3 am Makalu La. Leider hatte sich Karl um einen Tag vertan, sodass ich zunächst drei Tage im Sturm festsaß. Am Nachmittag des 12. Mai ließ jedoch der Sturm nach, und ich konnte mein Zelt ins Lager 4 (7600 Meter) verlegen.
In der folgenden Nacht startete ich um 1 Uhr nachts zum Gipfelgang. Ich war zu dieser Zeit der einzige Bergsteiger am Makalu La. Auf Grund des Sturms hatte niemand zum Pass aufsteigen können. Ein herrlicher, windstiller Tag lag vor mir. Leider gab es oberhalb von Lager 4 zunächst keine Fixseile, denen ich folgen konnte. Ich benutzte daher meinen GPS-Track vom letzten Jahr und erreichte nach einiger Sucherei erst im Steilgelände die Fixseile in Richtung Gipfel. Um 15 Uhr, nach 14 Stunden Aufstieg, erreichte ich den Hauptgipfel mit den Gebetsfahnen. Fünf Stunden später war ich wieder zurück in Lager 4. Im Abstieg begegneten mir zahlreiche Sherpas mit Kunden, die alle mit Sauerstoff unterwegs waren.
Lhotse (8516m), solo, ohne Zusatzsauerstoff am 21. Mai um 8:30
Am 16. Mai erreichte ich das Everest-Basislager. Ich war geschockt von den Menschenmassen und dem Helikopterlärm. Ich wollte einfach nur wieder weg. Ich stieg nach Lobuche (4900 Meter) ab, um in einer Lodge zu regenerieren. Eigentlich wollte ich am 23. Mai auf dem Lhotse stehen. Doch Karl Gabl sagte starken Schneefall ab dem 22. Mai voraus und riet mir, diese Niederschlagsperiode abzuwarten und erst danach einen Gipfelversuch zu starten. Mir war unwohl bei diesem Gedanken, vielleicht war der Schnee ja schon der Vorbote des Monsuns. Also entschloss ich mich zu einer „Hauruck-Aktion“, um den Gipfel schon vor dem 22. Mai zu erreichen.
Am Morgen des 18. Mai kehrte ich ins Everest-Basislager zurück, packte meine Sachen und stieg in der folgenden Nacht um 3 Uhr in den Khumbu-Eisfall ein. Zwölf Stunden später erreichte ich Lager 3 in der Lhotse-Wand, wo ich die nächste Nacht verbrachte. Am 20. Mai stieg ich nach Lager 4 auf 7700 Metern auf. Von dort startete ich um 23.30 Uhr Richtung Gipfel. Kurz hinter den Zelten begannen die Fixseile, die mich ins Lhotse-Couloir leiteten. Vor dieser Rinne, die an einigen Stellen nur zwei Meter breit ist, war ich mehrfach gewarnt worden. Die Gefahr, dort von Stein- oder Eisschlag getroffen zu werden, ist immens groß. Nicht so am 21. Mai – das Lhotse-Couloir war über die gesamte Länge mit festem Trittschnee aufgefüllt. Vor mir war keine Seilschaft, sodass ich ganz bequem und entspannt das Couloir hochsteigen konnte. Eine sehr makabre Begegnung hatte ich kurz unterhalb des Gipfels: Hier sitzt die mumifizierte Leiche eines russischen Bergsteigers, die im Aufstieg überstiegen werden muss. Um 8.30 Uhr stand ich dann ganz oben auf der Gipfelwechte. Es war windstill, und mir bot sich ein herrlicher Blick über den Makalu hinweg bis zum Kangchendzönga. Über die Fixseilpiste konnte ich anschließend sehr schnell abseilen und stand bereits zwei Stunden später wieder vor meinem Zelt in Lager 4.

The Caucasus Experience

A Journey from Montafon/Austria to Caucasus/Georgia

Ein Film von Torsten Wenzler & David Seeg

The Official Trailer

Baumhauer Outdoorsport Multimedia - The Caucasus Experience - A Film by Torsten Wenzler - A Journey from Montafon/Austria to Caucasus/Georgia

The Caucasus Experience - A Film by Torsten Wenzler & David Seeg

A Journey from Montafon/Austria to Caucasus/Georgia


Eine Skiexpedition in den Kaukasus mit Gipfelbesteigung des 5047m hohen Kasbek. Dieser nicht alltäglichen Herausforderung stellen sich Marita Ellinger, Daniel Dietrich, Micha Doberstein, David Seeg und Torsten Wenzler im April 2019. Vorweg geht eine 6-monatige Vorbereitungsphase. Aus einer Idee werden konkrete Planungen, gemeinsame Skitouren im Montafon werden zu Vorbereitungstouren, die Expedition rückt in greifbare Nähe. Im Film „The Caucasus Experience“ erzählen die fünf Freerider in lockerer Runde die Geschichte ihrer Reise vom Montafon in den Kaukasus. Nicht nur bei der Stadterkundung in Tiflis, beim 10-stündigen Aufstieg zur 3680m hoch gelegenen Bethlemi Hütte nahe der russischen Grenze oder am Summit Day, wenn es Richtung Gipfel geht, macht jeder einzelne seine ganz persönlichen Erfahrungen. Der Film begleitet die Gruppe zu jeder Zeit ungeschönt und ehrlich. Gespickt mit actionreichen Aufnahmen während der Skitouren, atemberaubenden Panoramablicken in den Bergen und den durchaus ernsten Momenten in der Höhe, wird er zu einer authentischen Dokumentation einer Skiexpedition in den Kaukasus.

Länge: 52 Minuten
Sprache: Deutsch

 

Termin: Do.05.03.2020 | 19.00 Uhr - Baumhauer Outdoorsport - Meckenbeuren - Deutschland
Eintritt: 5,00€ - Der gesamte Erlös ist für das Baumhauer Outdoorsport Patenkind auf den Philippinen - Mehr Info

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Die Farben des Winters

Zu Fuß bis ans Ende der Welt

Multimedia Diavortrag

Multimedia Diavortrag bei Baumhauer Outdoorsport - Zu Fuß bis ans Ende der Welt

Zu Fuß bis ans Ende der Welt
Multimedia Diavortrag von Fritz und Regina Thum
Donnerstag, 17. Oktober 2019 - 19 Uhr
Kartenvorverkauf bei uns im Geschäft - Begrenzte Sitzplatzzahl
Eintritt 5€ zugunsten dem Baumhauer Outdoorsport Patenkind auf den Philippinen
Fritz und Regina Thum pilgern 2700 km auf dem Jakobsweg vom Höchsten bis Santiago de Compostela und weiter ans Kap Finisterre.
Wer Fritz und mich kennt, der weiß, dass wir unsere Ziele meist auf Berggipfel richten. Im September 2017 haben wir aber den Rucksack samt Zelt gepackt und uns auf ein neues Abenteuer eingelassen: Weitwandern und pilgern, immer westwärts der Muschel und dem gelben Pfeil folgend bis nach Santiago de Compostela und ans Cap Finisterre, dem Ende der Welt der Antike. „Regina trägt das Zelt und ich meine 77 Jahre“, sagte Fritz immer mit einem Grinsen. Gestartet sind wir zuhause vor der Haustüre am Höchsten. Dann ging es an den Bodensee, einmal quer durch die Schweiz und Frankreich. Kurz vor der spanischen Grenze entschieden wir uns spontan für den weiteren Weg an der Nordküste Spaniens entlang. Obwohl wir jeden Tag mehr oder weniger dasselbe machten-essen- wandern-schlafen, so war jeder Tag ein Abenteuer. Wir wanderten durch einen nicht enden wollenden bunten Herbst, erlebten den ersten Schnee beim Überqueren des Zentralmassivs und das Erwachen des Frühlings in Spanien. Auch Hitze über 30° C, Regen und Stürme waren unsere Begleiter. Aber das hielt uns nicht auf. Wir gingen immer weiter unserem Ziel entgegen. Wir wussten nie, wo wir unser Zelt aufschlagen konnten. Deshalb klopften wir einfach bei einem freundlich wirkenden Haus und immer fanden wir ein besonderes Plätzchen, im Vorgarten, am See, am Meer. Auch vom Stall bis hin zum französischen Herrenhaus war alles dabei ;-) und oft folgte noch eine Einladung unserer Gastgeber.  Wir hatten unzählig viele beeindruckende Begegnungen. Aber auch in Pilgerherbergen fanden wir bei Regen ein zuhause für eine Nacht und trafen andere Mitpilger. Nach insgesamt 5 Monaten zu Fuß, rund 2700 km und etwa 48.000 Höhenmetern ohne Gipfel;-) waren wir dann am Cap Finisterre, wo es zu Fuß nicht weiter geht. Glücklich- sprachlos- was für ein Geschenk eine solche Wanderung zusammen erleben zu dürfen! Schritt für  Schritt, denn der Weg war tatsächlich schon das Ziel…
Davon wollen wir euch in einem Vortrag am 17. Oktober bei Baumhauer Outdoorsport erzählen und euch mitnehmen auf unsere Abenteuerpilgerreise.

1. Baumhauer Laufcamp Tag 2

Fotos Claudius

1. Baumhauer Laufcamp - Fotos Tag 2

Fotos Silke Birk

1. Baumhauer Laufcamp - Fotos Tag 1

Fotos Silke Birk

Lichtbildervortrag

1500km mit den Schlittenhunden durch Lappland

Von und mit Klaus und Doris Stüben

Vita Bandet , 1500 km mit Schlittenhunden Lappland erleben
Am Donnerstag,den 31.01.19 ,präsentierte Baumhauer Outdoorsport in Meckenbeuren einen sehr beeindruckenden
Lichtbildervortrag einer 8 wöchigen Expedition durch den faszinierenden Norden.
Der Vortrag war komplett ausverkauft und die Besucher folgten gebannt dem Live Bericht von Dr. Klaus Stüben und seinen Bildern über die Tour seines Lebens.
 12 Schlittenhunde an zwei Schlitten führten Ihn und seine Frau auf Skiern in 8 Wochen durch einsame Winterlandschaften quer durch schwedisch Lappland, das einige Abenteuer bereit hielt.
Als Rahmenprogramm konnten die Besucher echte Malamute Huskies streicheln und die lokale Expertin Christine Wünsch zum Thema Husky und Hundeschlitten befragen.
 Im Tippi Village wurde heißer Glühwein und leckeres Lachsgebäck angeboten.
Die zahlreichen Besucher zeigten sich interessiert, auch vom dazugehörigen Buch von Dr. Klaus Stüben, Vita Bandet - mit Schlittenhunden Lappland erleben und weiteren Fotos, Informationen und Tipps.

Ski- und Schneetour mit Kunden auf den Brüggelekopf

Schnupperkurs Schneeschuh und Skitour

Ein Film von Claudius Birk

Mit auf Tour - Schneeschuh und Skitour Schnupperkurs am 27.01.19 im Bregenzerwald - Fotos Claudius Birk

Mit auf Tour - Schneeschuh und Skitour Schnupperkurs am 20.01.19 im Bregenzerwald

Erfolgreiches Skitouren-Team

Team Baumhauer Outdoor

Team Outdoor Baumhauer zu schnell für die Nightattack
 Bei der diesjährigen 14. Auflage des Nachtskitouren-Rennens auf den Prodkamm am schweizerischen Flumserberg waren die Athleten des Teams „Outdoorsport Baumhauer“ allesamt zu schnell für die zu erreichende Referenzzeit. Bei diesem Event gilt es in der offenen Volkslaufklasse eine errechnete Referenzzeit zu erreichen, in der die 719 Höhenmeter in der Disziplin „Vertical“, also ausschließlich bergauf, zurück gelegt werden müssen.
Start war am vergangenen Samstag um 18:00 Uhr im Flums/ Tannenheim. Von Beginn an ging es, ausgestattet mit Skitourenausrüstung und Stirnlampe, auf exzellent präparierter Rennstrecke durch die sternenklare, klirrend kalte Bergnacht mit permanenter Steigung bis zur Zwischenzeitnahme an der Mittelstation Prodalp auf 1576 Meter Meeresshöhe. Ab hier wurde die Piste zunehmend steiler und eisiger, so dass einige Stürze und Ausrutscher zu verzeichnen waren.
Dank hervorragender Ausrüstung und vorausschauender Spurwahl, konnten die Athleten vom Team Outdoorsport Baumhauer allesamt ohne Sturz und verletzungsfrei das Ziel nach 4350 Streckenmetern und 719 zu steigender Höhenmeter auf dem 1939 Meter hohen Prodkamm erreichen.
Die Referenzzeit von 1:08:45 Stunden wurde von allen Baumhauer-Athleten deutlich unterboten, was für die kommende Skitouren-Rennen der Saison noch weiter gute Ergebnisse erwarten lässt.

Riesen Ansturm bei Everest Vortrag mit Thomas Lämmle

Meckenbeuren. (gä) Riesenansturm herrschte am Donnerstagabend bei Baumhauer Outdoorsport im Meckenbeurer Gewerbegebiet "Am Flughafen", als der Extrembergsteiger und Sportwissenschaftler Thomas Lämmle aus Waldburg über die Besteigung des 8848 Meter hohen Mt. Everest berichtete. "Es freut mich wahnsinnig, es ist einfach gewaltig, wie viele heute in unsere neue Halle gekommen sind", zeigte sich Hausherr Thomas Baumhauer bei der Begrüßung der gut 250 Gäste begeistert. Toll sei es auch, dass er "unseren lokalen Extrembergsteiger Thomas Lämmle" für den Abend habe gewinnen können. Mit einem ersten kurzen Videoclip machte dieser Appetit auf einen spannenden wie informativen Vortrag. "Wie schaffe ich es, alleine und ohne Sauerstoffgerät den höchsten Berg der Erde zu besteigen?", diese Frage stand im Focus des zweistündigen Vortrages von Thomas Lämmle. Seine Antwort klang verblüffend einfach, denn jeder habe die eigene Sauerstoffflasche im Körper, die es durch richtige Atemtechnik und Akklimatisation zu aktivieren gelte. Mit faszinierenden Aufnahmen aus der Bergwelt rund um den Mount Everest, aber auch mit wissenschaftlich unterlegten Informationen und Schaubildern schaffte es der Referent seine Zuhörer über zwei Stunden in seinen Bann zu ziehen. Mit zum Gelingen des Abends trugen die "Alphornschwoba" mit ihren Darbietungen bei.
Foto: Karl Gälle

Bike Treff

baumhauer.outdoorsport



Baumhauer Outdoorsport GmbH
Käthe-Paulus-Straße 1
88074 Meckenbeuren
Tel.: +49.(0)7542 / 951 55 19
info@baumhauer-sport.de

Öffungszeiten:

Montag bis Freitag von 09.30 bis 13.00 Uhr

und von 14.00 bis 18.30 Uhr

Samstag von 9.30 bis 14.00 Uhr




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